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News Meldung

Erfolgreiche Kollaudierung des digitalen Wasserleitungskatasters der Gemeinde Ried im Zillertal > Erste Oblique Befliegungen mit der UltraCam Osprey Prime 2015
02.11.2015 08:55 Alter: 4 yrs
Kategorie: News AVT Imst

Forum AVT: Projekt Generalsanierung Arlberg-Straßentunnel

Faszination "In den Berg hinein" Die Idee zu diesem „Forum AVT“ kam von ASFINAG-Direktor DI Klaus Fink. Er wusste um das stete Interesse des interdisziplinären Forums für Tunnelbesichtigungen, für alles, was technisch unter der Erde passiert. So war man u.a. mit Alt-LH Alois Partl und vielen Uni-Vertretern natürlich schon im Strengener Tunnel, in der Unterinntaltrasse und im BBT.

Forum AVT – Generalsanierung Arlbergstrassentunnel (15.10.2015): Zusammentreffen in der AVT - Imst

Präsentation im Hauptsitz: Projektleiter DI Christoph Wanker, hinter und neben ihm: Roman Markowski, Thomas Zangerl (Bau und Technik Tirol-Kliniken), "IT – Hannes Kleindienst"

Das Projekt, grundsätzlich

Vor der Einfahrt: Unser ASFINAG – Begleiter mit Neo-Bauing. Lisa Leeb, Hannes Moser (Tirol-Kliniken), Michael Auer

Christoph Wanker mit Hannes Kleindienst

Teil der interdisziplinären Gruppe. Vertreten: ÖBB,Tirol-Kliniken, Freiberufler, Uni, Neue Heimat, Bankwesen

Christoph Wanker, ein begeisterter Bauingenieur.

Kunst am Bau? Energiespeicher!

Beim Abschluss in der Troschana/Flirsch: Roman Markowski mit BH Markus Maass (li) und Bgm. Roland Wechner (Flirsch)

Eine bunte Truppe – Forum AVT

Die "Faszination Tunnel", Generalsanierung Arlberg-Straßentunnel, führte auch diesmal eine berufsmäßig bunte Truppe zusammen: junge BauingenieurstudentInnen, Eisenbahner, freiberuflich tätige Ingenieure, Vertreter der "Tirol-Kliniken" und der "Neuen Heimat", frühere leitende Mitarbeiter im Baubereich des Landes und natürlich "AVT Ingenieure".

Christoph Wanker: Sicherheit, Technik, Innovation, Ökologie….
Inhaltlich bestens von ASFINAG-Projektleiter DI Christoph Wanker vorbereitet startete die Gruppe mit ihm in den Tunnel. Um sich dann all dem zu widmen, worauf Christoph vorher als Begründung für das Großprojekt hingewiesen hat: die Umsetzung des Straßentunnelsicherheitsgesetzes, das innovative Konzept für Fluchtwege, die Pannenbuchten, dem Sammelraum für 800 Personen, der Hochdrucksprühanlage usw. Und auch den Alterserscheinungen des jetzt 37 Jahre zählenden Tunnels: die Folgen der Eisbildung, die abgenutzten Schlitzrinnen, die fehlende (ökologisch wichtige) Trennung von Berg – und Straßenwässern usw. Die Dimension des 160 Millionenprojekts wird schon durch die Länge des Tunnels klar: 13.972 Meter (ohne Galerien).

Die Technik und das "Rundherum"
Die TeilnehmerInnen an diesem Forum haben viel erfahren und viel weiterzugeben. Neben den Details auch über die Verantwortung der Techniker, ein oft unterschätztes Thema. In einer Zeit, in der die Rechnung sehr einfach erscheint: man zahlt und es hat zu funktionieren. Sofort. Welche Herausforderungen beispielsweise die Abnützung oder die ja nicht statische "Natur" bedeuten – darüber macht man sich (noch) zu wenig Gedanken.

Christoph Wanker ist ein Bauingenieur, der auch diese Dimensionen mitberücksichtigt. Das große Projekt "Generalsanierung des Arlberg-Straßentunnels" ist bei ihm technisch und auch "rundherum" in besten Händen.

Bürgermeister, BH: Wir haben auch unsere Sorgen!
Der traditionelle "Kommunikative Ausklang" fand im Hotel "Troschana" (Flirsch) statt. Mit Bürgermeister Roland Wechner und Bezirkshauptmann Dr. Markus Maass. Ihnen ist es in der Diskussion überzeugend gelungen, den TeilnehmerInnen ein Stück nachhaltiges Interesse für Flirsch und für den Bezirk Landeck mitzugeben.

Roman Markowski, Hauptgesellschafter der Vermessung AVT nahm diesen Ball auf und erklärte, das Forum AVT verstärkt zu Projekten ins Oberland zu bitten. Auch die Veranstaltung "Generalsanierung Arlberg-Straßentunnel" habe gezeigt, wie wichtig der "Faktor Interdisziplinarität" sei.