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Bestandvermessung Imst

Ein Projekt, das die Vermessung AVT in ihrer Heimat abwickeln darf, geht langsam dem Ende zu.

Mit teilweise bis zu 4 Partien wurde über das gesamte Imster Stadtgebiet ein homogener Datensatz geschaffen. Das besondere daran ist, dass die Imster Stadtwerke mit der Telekom eine Kooperation bildeten. Damit wurde für jeden der beiden Auftraggeber – durch das Miteinander – dieses Projekt zu günstigen Konditionen realisierbar.
Neben der Telekom profitiert insbesondere die Stadt Imst, und bekommt einen Datensatz, welcher in noch nie da gewesener Qualität und Vollständigkeit, das Stadtgebiet beschreibt. Dieser Datensatz kann für die unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt werden, vom Stadtplaner über Versorger bis hin zum „einfachen Häuslbauer“.
Der Start des Projektes hat zunächst viel Staub aufgewirbelt. Ein Konflikt mit dem Vermesser – Kollegen in Imst stand am Beginn dieses Projektes. Von der Öffentlichkeit unbemerkt fand ein Gespräch mit besagtem Kollegen, Bürgermeister Reheis, dem Stadtwerkedirektor Mantl und Roman Markowski sozusagen "hinter den Kulissen" statt. In diesem Gespräch konnten wir seitens der AVT und die Vertreter der Stadtgemeinde die Bedenken des Kollegen, die ihn bezüglich seiner Existenzängste zu einem öffentlichen Schreiben bewogen hatten, ausräumen.

GF Roman Markowski dazu: „Es kommt immer wieder vor, dass wir (AVT) als vermeintlich „Große“ mit neidvollen Vorwürfen konfrontiert sind. Dabei übersieht man oft, dass jeder Betrieb in erster Linie die Aufgabe hat seine Mitarbeiter mit Arbeit zu versorgen – und je näher die Arbeit liegt umso besser. Je nach Betriebsstruktur und -größe gibt es dann besser geeignete und weniger gut geeignete Projekte. Die Bestandsvermessung Imst wäre aus unserer Sicht und mit unserer langjährigen Erfahrung für das Büro des Vermesser-Kollegen in Imst alleine denkbar ungeeignet gewesen. Deshalb habe ich die Aufregung darüber nicht verstanden. Denn insbesondere bei Großprojekten stehen wir Kooperationen jederzeit offen gegenüber. Nachdem es dazu im Vorfeld keine Anfragen gegeben hat, denke ich liegt die Herausforderung für alle Beteiligten darin, für die Zukunft an der Kommunikation zu arbeiten. Ich denke, da werden sich alle bemühen müssen.“

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Im Bild die Messpartie mit DI Martin Sepp und Lehrling Gabriel Fink beim Hotel Alpenblick in Gunglgrün. An dieser Stelle dem Manfred Tripp und seiner Familie herzlichen Dank für den Kaffee – so angenehm kann Vermessen sein!


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